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	<title>Way Access Global - Press &#187; Social Network</title>
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		<title>Geld verdienen mit Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Lindauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook ist eines der erfolgreichsten Social Networks und derzeit tummeln sich &#252;ber 300 Millionen User auf der beliebten Plattform. Eine gro&#223;e Anzahl an Menschen also, die man auf einmal erreichen k&#246;nnte. Doch wie genau kann man Facebook f&#252;r sich nutzen und damit Geld verdienen? US-Unternehmen haben bereits vorgemacht, und gezeigt wie es geht und werben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><font color="#000000">Facebook ist eines der erfolgreichsten Social Networks und derzeit tummeln sich &uuml;ber 300 Millionen User auf der beliebten Plattform. Eine gro&szlig;e Anzahl an Menschen also, die man auf einmal erreichen k&ouml;nnte. Doch wie genau kann man Facebook f&uuml;r sich nutzen und damit Geld verdienen? US-Unternehmen haben bereits vorgemacht, und gezeigt wie es geht und werben kr&auml;ftig f&uuml;r sich mit Facebook &amp; Co.</font></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 20px;"><font color="#000000"><b>Durch Postings auf sich und das Produkt aufmerksam machen</b></font></span></p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;"><a class="highslide" href="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/09/geld-verdienen-facebook.jpg" onclick="return vz.expand(this)"><img align="left" alt="Geld verdienen mit Facebook" class="alignleft size-medium wp-image-753" height="185" src="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/09/geld-verdienen-facebook-300x185.jpg" title="Geld verdienen mit Facebook" width="300" /></a><font color="#000000">Durch Facebook ist es m&ouml;glich eine m&ouml;glichst gro&szlig;e Anzahl an Kunden zu erreichen und so bestimmte Leistungen oder Produkte zu bewerben. Voraussetzung ist, dass man Gesch&auml;ftskontakte und private Kontakte auf Facebook trennt. Denn einen Gesch&auml;ftspartner wird es wohl kaum interessieren, ob man am Wochenende feiern geht oder die Familie zu Besuch kommt. Und auch andersherum werden private Kontakte vermutlich dankbar sein, von Werbung verschont zu bleiben. Das Geheimnis: Die Kontakte m&uuml;ssen in entsprechende Kategorien eingeteilt werden. Doch wie funktioniert das? Ganz einfach:</font></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: 20px;"><font color="#000000"><b>Mit Facebook Listen erstellen</b></font></span></p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;"><font color="#000000">Zun&auml;chst m&uuml;ssen die Listen, die man sp&auml;ter ben&ouml;tigt angelegt werden. Unter dem Men&uuml;punkt &bdquo;Konto&ldquo;, der sich oben rechts befindet, muss man zun&auml;chst auf den Unterpunkt &bdquo;Freunde bearbeiten&ldquo; klicken. Dann kann man eine neue Liste erstellen und definieren, welche Kontakte dieser Liste angeh&ouml;ren sollen. Den Namen der Liste kann man selbst definieren, es w&auml;re jedoch sinnvoll, dass man bereits aus dem Namen die Funktion der Liste erkennen kann. Man sollte eine Liste, in der potentielle Kunden oder Kunden abgespeichert sind, etwa mit &bdquo;Kunden&ldquo; oder &bdquo;Interessenten&ldquo; benennen. Und schon hat man eine neue Liste erstellt, die dann in der linken Men&uuml;leiste zu sehen ist. </font></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: 20px;"><font color="#000000"><b>Neue Kontakte einer bereits bestehenden Liste hinzuf&uuml;gen</b></font></span></p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;"><font color="#000000">Nat&uuml;rlich werden immer wieder neue Kontakte bei Facebook hinzukommen, oder ein privater Kontakt wird vielleicht sogar zu einem Interessenten. Die anlegten Listen auf Facebook k&ouml;nnen jederzeit ge&auml;ndert werden, man kann Kontakte sowohl l&ouml;schen, als auch hinzuf&uuml;gen. Wenn man einen neuen Kunden gewonnen hat, m&ouml;chte man nat&uuml;rlich diesen auch &uuml;ber Facebook erreichen. Also sollte man den Kontakt zu der bereits gef&uuml;hrten Liste hinzuf&uuml;gen. Daf&uuml;r muss man einfach wieder auf die Freundeliste gehen, und auf der rechten Seite in dem Dropdown-Men&uuml; &bdquo;Zur Liste hinzuf&uuml;gen&ldquo; die entsprechende Liste ausw&auml;hlen. Falls ein Facebookkontakt sowohl ein Gesch&auml;ftskontakt, als auch ein privater ist, kann man den Kontakt nat&uuml;rlich auch mehreren Listen hinzuf&uuml;gen. </font></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: 20px;"><font color="#000000"><b>Neuigkeiten an ausgew&auml;hlte Listen senden</b></font></span></p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;"><font color="#000000">Durch die Einrichtung der Listen ist es nun m&ouml;glich, Nachrichten gezielt an bestimmte Personen zu versenden. Auf der Startseite kann man nun unter &bdquo;Neuigkeiten&ldquo; seine Nachricht zun&auml;chst wie gewohnt eingeben. Nachdem man sein Posting geschrieben hat, kann man unten rechts im Fenster ausw&auml;hlen, f&uuml;r wen die Nachricht sichtbar sein soll. Es wird ein kleines Schloss angezeigt. Wenn man auf das Schloss-Symbol klickt, kann man unter &bdquo;Benutzerdefiniert&ldquo; ausw&auml;hlen, wem die Meldung angezeigt werden soll. Wenn man also ein Firmenevent ank&uuml;ndigen m&ouml;chte, sollte man nun &bdquo;Kunde&ldquo; (oder wie man die Liste mit seinen Gesch&auml;ftskontakten benannt hat) ausw&auml;hlen. Anschlie&szlig;end klickt man wie gewohnt auf &bdquo;Teilen&ldquo; und die Nachricht wird den entsprechenden Personen angezeigt. Man kann aber auch einfach ein weiteres Facebook-Profil anlegen, und mit diesem Profil nur Businesskontakte als &bdquo;Freunde&ldquo; hinzuf&uuml;gen. </font></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: 20px;"><font color="#000000"><b>Als Unternehmen ein Profil anlegen</b></font></span></p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;"><font color="#000000">Man kann durch ein speziell f&uuml;r das Unternehmen angelegte Profil ebenso nutzen, wie es bereits beschrieben wurde. Der Vorteil: Man muss keine Listen anlegen. Denn alle &bdquo;Freunde&ldquo; sind bereits an den Produkten interessiert, eine Selektion ist damit nicht mehr n&ouml;tig. Dabei gilt bei beiden Varianten, je mehr Informationen im Profil vorhanden sind, desto interessanter wird man und um so mehr Anreize bietet man. Denn schlie&szlig;lich wird man anderen Nutzern auch vorgeschlagen. Dabei gilt nat&uuml;rlich immer: Je so mehr Freunde, um so gr&ouml;&szlig;er die Verbreitung im Netz. </font></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: 20px;"><font color="#000000"><b>Facebook bietet viele M&ouml;glichkeiten </b></font> </span></p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;"><font color="#000000">Das erfolgreiche soziale Netzwerk bietet nat&uuml;rlich noch weitere M&ouml;glichkeiten, um das Unternehmen und Produkte anzupreisen. Die Werbung durch gezielte Postings ist dabei eine der einfachsten, schnellsten und kosteng&uuml;nstigsten. Zwar muss man zu Beginn etwas Zeit investieren, um Listen anzulegen, um damit nur das gew&uuml;nschte Zielpublikum zu erreichen. Doch ist dieser Schritt erst einmal getan, kann man auch schon aktiv Werbung betreiben. Eine weitere attraktive M&ouml;glichkeit der Werbung hat man durch sogenannte Facebook-Ads. Wie man jedoch mit Facebook-Ads arbeitet und wie diese funktionieren, wird in der folgenden Woche beschrieben. </font></p>
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		<title>Das soziale Netzwerk MySpace</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Lindauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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Ein weiteres soziales Netzwerk, das im World Wide Web vertreten ist hei&#223;t MySpace. Dabei war dieser Dienst zun&#228;chst f&#252;r v&#246;llig andere Zwecke vorgesehen, n&#228;mlich f&#252;r eine kostenlose Datenspeicherung im Internet. Erst 2003 wurde dann das soziale Netzwerk mit den Namen MySpace von Tom Anderson gegr&#252;ndet. Mr. Anderson verkaufte nach zwei Jahren dann seine Online-Community an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/08/myspace.jpg" onclick="return vz.expand(this)"><img align="left" alt="MySpace" class="alignleft size-medium wp-image-585" height="168" hspace="5" src="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/08/myspace-300x168.jpg" title="MySpace.com" vspace="5" width="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres soziales Netzwerk, das im World Wide Web vertreten ist hei&szlig;t MySpace. Dabei war dieser Dienst zun&auml;chst f&uuml;r v&ouml;llig andere Zwecke vorgesehen, n&auml;mlich f&uuml;r eine kostenlose Datenspeicherung im Internet. Erst 2003 wurde dann das soziale Netzwerk mit den Namen MySpace von Tom Anderson gegr&uuml;ndet. Mr. Anderson verkaufte nach zwei Jahren dann seine Online-Community an den Medienmogul Rupert Murdoch f&uuml;r 580 Millionen US-Dollar. Auch wenn MySpace noch keine zehn Jahre den Internetusern zur Verf&uuml;gung steht, so hat es dennoch bereits eine beachtliche Mitgliederzahl: &uuml;ber 250 Millionen Mitglieder! Doch trotz hoher Mitgliederzahl hat das Netzwerk in letzter Zeit schwer zu k&auml;mpfen. In der Presse ist immer wieder von Mitgliederverlusten, Personaleinsparungen und Sicherheitsl&uuml;cken zu lesen.</p>
<p><strong>Andere Schwerpunkte<br />
	</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten sozialen Netzwerke setzen bestimmte Schwerpunkte, um sich sich von der Konkurrenz zu unterscheiden, und f&uuml;r m&ouml;gliche Mitglieder somit auch attraktiver zu werden. So nat&uuml;rlich auch MySpace. Tom Anderson legte vor allem Wert auf das Thema Musik und nutzte seine Kontakte zu Musikern und Bands. Das Ziel war es einen kommunikativen Austausch zwischen K&uuml;nstlern und Fans zu schaffen. Mittlerweile sind auch bekannte Musiker bei dem sozialen Netzwerk vertreten, wobei die Band-Spaces h&auml;ufig durch das Management aktualisiert werden und mit Daten wie Termine der bevorstehenden Tourneen oder den Erscheinungsterminen der neuen Singles und Alben gef&uuml;ttert werden. Seit dem Verkauf an Murdoch wurde der Schwerpunkt etwas verlagert. Vor allem Filme und andere multimediale Inhalte sind nun von Interesse. Mr. Anderson wollte durch seine Plattform vor allem unbekannten K&uuml;nstlern ein Sprungbrett f&uuml;r ihre Karriere bieten. Murdoch aber ist mehr an der kommerziellen Ausrichtung interessiert. Aber Andersons Bem&uuml;hungen blieben nicht ohne Erfolg: Denn es ist bereits eine Compilation-CD erschienen, auf der K&uuml;nstler, die &uuml;ber MySpace bekannt geworden sind, ihre St&uuml;cke pr&auml;sentieren und nun bei MySpace Records unter Vertrag stehen. Eine der bekanntesten Bands, die ihren Erfolg MySpace verdanken, ist die britische Gruppe &bdquo;Artic Monkeys&ldquo;. MySpace ist aber nach wie vor eher in englischsprachigen L&auml;ndern vertreten, jedoch wurde 2007 sowohl eine deutsche, als auch eine &ouml;sterreichische Beta-Version bereitgestellt.</p>
<p><strong>NSA nutzt MySpace als Spionagemittel<br />
	</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur Datensch&uuml;tzer scheinen sich immer wieder f&uuml;r soziale Netzwerke zu interessieren, sondern auch die Geheimdienste. Laut dem Magazin New Scientist nutzen so US-amerikanische Geheimdienste MySpace &amp; Co. um private Daten zu sammeln und auszuwerten. Datensch&uuml;tzer warnen immer wieder vor dem achtlosen Umgang mit privaten Daten im Internet, zu sp&auml;t: Der Geheimdienst ist den Internetusern bereits auf den Fersen! Durch die Angaben und das Vernetzen mit anderen Mitgliedern entst&uuml;nden dadurch Soziogramme, die f&uuml;r die Geheimdienste ein gefundenes Fressen seien.</p>
<p><strong>Schlechte Publicity f&uuml;r MySpace<br />
	</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor drei Jahren war MySpace in der Presse vor allem mit negativen Schlagzeilen vertreten. Denn M&auml;nner mit p&auml;dophilen Neigungen nutzen die Community Plattform, um Kontakte zu minderj&auml;hrigen M&auml;dchen zu kn&uuml;pfen und sie dann bei einem pers&ouml;nlichen Treffen zu missbrauchen. Einige der betroffenen Familien klagten und warfen dem Betreiber News Corp. eine Verletzung seiner Sorgfaltspflicht und fahrl&auml;ssige Fehldarstellungen vor. Auch durch massive Sicherheitsl&uuml;cken war MySpace immer wieder in der Presse vertreten.</p>
<p><strong>Immer mehr Ger&uuml;chte<br />
	</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Offenbar nutzen immer weniger Menschen das Netzwerk f&uuml;r sich und viele User l&ouml;schen sogar ihre Accounts. Laut Ger&uuml;chten, die nun seit Neuestem im &bdquo;The Business Insider&ldquo; kursieren, m&ouml;chte der neue CEO Owen Van Natta seinen Posten nun, nach gerade mal einem Jahr Amtszeit, wieder r&auml;umen. Auch finanziell steht MySpace momentan nicht sehr gut da. Auch die Zahlen im Alexa-Ranking im Bereich PageViews sprechen f&uuml;r sich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide" href="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/08/myspace_traffic.jpg" onclick="return vz.expand(this)"><img align="left" alt="Social Network Myspace Trafficübersicht" class="alignleft size-medium wp-image-584" height="168" hspace="5" src="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/08/myspace_traffic-300x168.jpg" title="myspace im Vergleich" vspace="5" width="300" /></a>Facebook hat MySpace bereits um L&auml;ngen &uuml;berholt und auch der, im Vergleich zu MySpace, relative neue Dienst Twitter scheint beliebter als das soziale Netzwerk MySpace zu werden. MySpace muss zur Zeit erhebliche Verluste einb&uuml;&szlig;en, vor allem in Deutschland hat das Netzwerk an Beliebtheit verloren. Bleibt abzuwarten, ob sich MySpace wieder erholen wird.</p>
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		<title>Twitter für Küken</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 01:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Lindauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Network]]></category>
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Ohne Zweifel ist Twitter zu einer der wichtigsten Kommunikationsplattformen f&#252;r Kurznachrichten im Internet avanciert. Doch wie funktioniert Twitter &#252;berhaupt? Und welche M&#246;glichkeiten hat man bei der Nutzung? Im Folgenden soll eine kurze Einf&#252;hrung in die beliebte Zwitscherplattform erfolgen.
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</p>
<p align="JUSTIFY">Ohne Zweifel ist Twitter zu einer der wichtigsten Kommunikationsplattformen f&uuml;r Kurznachrichten im Internet avanciert. Doch wie funktioniert Twitter &uuml;berhaupt? Und welche M&ouml;glichkeiten hat man bei der Nutzung? Im Folgenden soll eine kurze Einf&uuml;hrung in die beliebte Zwitscherplattform erfolgen.</p>
<p align="JUSTIFY"><a class="highslide" href="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/02/twitter-anleitung.jpg" onclick="return vz.expand(this)"><img align="left" alt="Twitter Anleitung" class="alignleft size-medium wp-image-511" height="168" hspace="5" src="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/02/twitter-anleitung-300x168.jpg" title="Twitter Anleitung" vspace="5" width="300" /></a><b>Die Anmeldung </b><span style="font-weight: normal;">ist kostenlos und bereits nach wenigen Schritten kann man lesen, was andere zwitschern. Nachdem man sich also erfolgreich angemeldet hat, stehen einem bestimmte Einstellungsm&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung. Unter dem Men&uuml;punkt &bdquo;Einstellungen&ldquo; kann man das pers&ouml;nliche Profil seinen individuellen Bed&uuml;rfnissen anpassen. Dabei hat man folgende Men&uuml;punkte zur Auswahl: </span><b>Benutzerkonto: </b><span style="font-weight: normal;">In diesem Bereich ist es m&ouml;glich, neben den Kontaktdaten, auch eine Kurzbiographie einzutragen. Und auch diese umfasst nat&uuml;rlich nicht mehr als 140 Zeichen. Ferner kann man unter diesem Men&uuml;punkt seine Tweets, d.h. die Nachrichten, sch&uuml;tzen, so dass nur bestimmte Personen Zugriff auf diese Meldungen haben. Je mehr Profilinformationen man angibt, um so leichter ist es auch f&uuml;r andere Nutzer entsprechende Personen zu finden. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><b>Handy: </b><span style="font-weight: normal;">Auch von unterwegs ist es m&ouml;glich Tweets zu versenden. Man verfasst einfach eine SMS und leitet diese dann weiter. Auch dieser Dienst wird von Twitter kostenlos angeboten, lediglich die SMS-Tarife des Mobildienstanbieters werden berechnet.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><b>Benachrichtigungen: </b><span style="font-weight: normal;">Hier wird konfiguriert, welche Nachrichten man von Twitter erhalten m&ouml;chte. </span></p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;">Man kann so etwa eine E-Mail Benachrichtigung erhalten, wenn ein neuer Follower die Nachrichten abonniert hat. Auch einen Newsletter des Zwitscherdienstes kann man unter dieser Einstellung abonnieren.</p>
<p align="JUSTIFY"><b>Profilbild: </b><span style="font-weight: normal;">Hier kann man ein Bild hochladen und seinem Profil hinzuf&uuml;gen. Das Bild darf dabei eine maximale Gr&ouml;&szlig;e von 700 KB nicht &uuml;berschreiten. Durch das Profilbild wird zum einen, anderen Nutzern das Wiedererkennen erleichtert, zum anderen kann das Profil dadurch auch glaubw&uuml;rdiger wirken. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><b>Design: </b><span style="font-weight: normal;">Um sein eigenes Profil individuell und pers&ouml;nlich zu gestalten, stellt Twitter unter diesen Men&uuml;punkt seinen Nutzern verschiedene Hintergrunddesigns zur Verf&uuml;gung. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><b>Passwort: </b><span style="font-weight: normal;">Twitter empfiehlt, dass das Passwort aus mindestens 6 Zeichen bestehen sollte. Auch bei Twitter sollte f&uuml;r das Passwort die gleichen Regeln gelten wie bei anderen passwortgesch&uuml;tzten Bereichen. Also, kein Wort aus dem W&ouml;rterbuch, am besten Ziffern und Buchstaben kombiniert etc. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><b>Trotz angelegtem Profil immer noch kein Durchblick?</b></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-weight: normal;">Vielleicht liegt dies an dem spezifischen Vokabular bei Twitter. Tweets, Follower und hashtags k&ouml;nnen so manchen Neuling das Twitter-Leben schwer machen. Daher werden die wichtigsten Begriffe nun erkl&auml;rt. &Uuml;ber das Wort </span><b>Tweets </b><span style="font-weight: normal;">stolpert man eigentlich st&auml;ndig. Dabei handelt es sich lediglich um die Nachrichten, die man auf Twitter hinterl&auml;sst. Diese d&uuml;rfen maximal 140 Zeichen umfassen. Man muss sich also kurz fassen! Doch es gibt auch die Abk&uuml;rzung </span><b>RT, </b><span style="font-weight: normal;">die f&uuml;r Re-Tweet steht. Die meisten Zwitscher-Neulinge k&ouml;nnen sich zun&auml;chst einmal unter diesem Begriff nicht wirklich etwas vorstellen. Es handelt sich dabei um eine Art Zitat. Denn wenn man eine Nachricht witzig, interessant, lustig oder einfach nur erw&auml;hnenswert h&auml;lt, kann man diese an seine eigenen follower weiterleiten. Man sollte dabei nat&uuml;rlich den urspr&uuml;nglichen Verfasser mitangeben. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><b>Follower </b><span style="font-weight: normal;">sind die Personen, die Tweets eines bestimmten Nutzers lesen. Nat&uuml;rlich kann man dementsprechend auch selbst andere Personen &bdquo;followen&ldquo;.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-weight: normal;">F&uuml;r weitere Schwierigkeiten und R&auml;tselraten kann das</span><b> #</b><span style="font-weight: normal;">-Zeichen sorgen. Dabei handelt es sich um ein </span><b>hashtag. </b><span style="font-weight: normal;">Es bedeutet, dass man diesen Nutzer, der dieses Zeichen verwendet, suchen kann. Leider benutzen viele Nutzer hashtags nicht einheitlich, so dass man keine feste Regeln aufstellen kann. Ein sehr bekanntes hashtag ist der #followfriday. Hierbei versendet man jeden Freitag eine Empfehlung f&uuml;r andere Nutzer. Damit diese dann weitere follower erhalten. </span></p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;">Twitter ist ein &uuml;bersichtlicher und gut strukturierter Microbloggingdienst, der auch f&uuml;r Anf&auml;nger, nachdem man das Vokabular erst einmal verstanden hat, geeignet ist. Jeder Anf&auml;nger sollte einfach ein paar Tweets schreiben und die ersten Freunde und Bekannte suchen. Der Rest wird sich von ganz allein erledigen. Wenn man erst einmal mit dem zwitschern angefangen hat, wird man vermutlich nicht so schnell damit wieder aufh&ouml;ren.</p>
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		<title>Facebook für Anfänger</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 00:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Lindauer</dc:creator>
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Die Facebook Community wird von Tag zu Tag immer gr&#246;&#223;er und sp&#228;testens wenn man zum xten Mal gefragt wird, ob man denn auch bei Facebook sei, besch&#228;ftigt man sich doch mit der Frage, ob man sich nicht auch ein Profil anlegen sollte. Doch wie funktioniert das &#252;berhaupt? Was kann man &#252;berhaupt alles machen? Wie legt [...]]]></description>
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	</style>
</p>
<p align="JUSTIFY">Die Facebook Community wird von Tag zu Tag immer gr&ouml;&szlig;er und sp&auml;testens wenn man zum xten Mal gefragt wird, ob man denn auch bei Facebook sei, besch&auml;ftigt man sich doch mit der Frage, ob man sich nicht auch ein Profil anlegen sollte. Doch wie funktioniert das &uuml;berhaupt? Was kann man &uuml;berhaupt alles machen? Wie legt man ein Profil an und wie findet man Freunde und Bekannte? Die folgende Anleitung soll als Wegweiser durch den Facebook-Dschungel dienen.</p>
<p align="JUSTIFY"><b>Aller Anfang ist schwer</b></p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;">Bevor man sich mit Freunden unterhalten, Fotos auf seinem Profil einstellen und Nachrichten verschicken kann, muss man zun&auml;chst die erste H&uuml;rde nehmen: Sich bei Facebook als Mitglied registrieren. Die Anmeldung ist kostenlos und mit nur wenigen Angaben wird man schnell als neues Mitglied begr&uuml;&szlig;t.</p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;"><a class="highslide" href="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/02/facebook-anmeldung.jpg" onclick="return vz.expand(this)"><img alt="Facebook Anmeldung" class="alignleft size-full wp-image-502" height="270" src="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/02/facebook-anmeldung.jpg" title="Facebook Anmeldung" width="480" /></a></p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;">
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	</style>
</p>
<p align="JUSTIFY"><b>Wie man sich der Welt pr&auml;sentiert</b></p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;">Nach der Anmeldung erfolgt das Erstellen des pers&ouml;nlichen Profils. Man sollte bei der Gestaltung seines Profils immer daran denken, dass es das eigene Aush&auml;ngeschild in dem sozialen Netzwerk darstellt. Jedoch ist es jedem selbst &uuml;berlassen, ob man etwa ein Foto von sich ver&ouml;ffentlichen m&ouml;chte oder auch seinen Geburtstag angibt. Unter dem Men&uuml;punkt &bdquo;Profil&ldquo; werden diese Angaben ge&auml;ndert und komplementiert.</p>
<p align="JUSTIFY"><b>Die Einstellungen bei Facebook</b></p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;">Unter dem Men&uuml;punkt &bdquo;Einstellungen&ldquo; hat man verschiedene M&ouml;glichkeiten, um sein Profil zu personalisieren. Auch die Sprache kann man unter dem entsprechenden Men&uuml;punkt festlegen. Standardm&auml;&szlig;ig ist als Sprache Englisch eingestellt, um also das Netzwerk auf Deutsch nutzen zu k&ouml;nnen, muss man zun&auml;chst die Sprache &auml;ndern.</p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;"><a class="highslide" href="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/02/facebook-konto.jpg" onclick="return vz.expand(this)"><img align="left" alt="Facebook Konto" class="alignleft size-thumbnail wp-image-503" height="150" src="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/02/facebook-konto-150x150.jpg" title="Facebook Konto" width="150" /></a></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-weight: normal;">Unter </span><b>Einstellungen </b><span style="font-weight: normal;">k&ouml;nnen, unter anderem, &Auml;nderungen zum Namen, Nutzernamen, der E-Mail Adressen oder auch der Privatsph&auml;re vorgenommen werden.Vor allem der Bereich der Privatsph&auml;re wird von vielen Medien immer wieder in Bezug auf Datenschutz unter die Lupe genommen. Auch Mark Zuckerbergs j&uuml;ngste Aussage, dass Datenschutz in der heutigen Zeit veraltet sei, sorgte f&uuml;r erneute Aufregung. Daher kommt man nicht umhin, sich auch mit diesem so wichtigen und brisanten Thema bei seiner Profilerstellung zu besch&auml;ftigen. Die Einstellungen der Privatsph&auml;re sind bei Facebook in 5 Kategorien unterteilt. Und zwar in: Profil- und Kontaktinformationen, Anwendungen und Webseiten, Suche und Blockierliste.</span></p>
<p align="JUSTIFY">
<style type="text/css">
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</p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;"><a class="highslide" href="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/02/facebook-privatsphaere.jpg" onclick="return vz.expand(this)"><img align="left" alt="Facebook privatsphaere" class="alignleft size-thumbnail wp-image-504" height="150" src="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/02/facebook-privatsphaere-150x150.jpg" title="Facebook privatsphaere" width="150" /></a>F&uuml;r diese Einstellungen sollte man sich etwas Zeit nehmen und kritisch hinterfragen, welche Informationen f&uuml;r welche Personen einsehbar sein sollten. Wer darf zum Beispiel die Handynummer angezeigt bekommen und ist es tats&auml;chlich n&ouml;tig, dass wirklich jeder sehen kann was ich an die Pinnwand schreibe? Nat&uuml;rlich ist jedem selbst &uuml;berlassen, welche Informationen er wem preisgeben m&ouml;chte, doch man sollte nicht all zu offen mit seinen Informationen umgehen.</p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-weight: normal;">Den Reiter </span><b>Facebook-Werbeanzeigen </b><span style="font-weight: normal;">sollte man bei seinen Einstellungen auch nicht unbeachtet lassen. Der User hat dabei die Auswahl zwischen zwei Optionen:</span></p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;">Man kann Werbeanzeigen auf Plattformseiten gestatten, pers&ouml;nliche Informationen folgenden Personen zu zeigen: 1. Niemand oder 2. Nur Freunden. Es empfiehlt sich die Einstellung auf &bdquo;Niemand&ldquo; zu setzen, es sei denn man m&ouml;chte seinen Namen beispielsweise unter einer Sushi-Werbung wiederfinden.</p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;">
<style type="text/css">
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</p>
<p align="JUSTIFY"><a class="highslide" href="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/02/facebook-werbung.jpg" onclick="return vz.expand(this)"><img align="left" alt="Facebook Werbung" class="alignleft size-thumbnail wp-image-505" height="150" src="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/02/facebook-werbung-150x150.jpg" title="Facebook Werbung" width="150" /></a><span style="font-weight: normal;">Nat&uuml;rlich ist die Einstellung standardm&auml;&szlig;ig </span><b>nicht </b><span style="font-weight: normal;">auf &bdquo;Niemand&ldquo; eingestellt, so dass viele Nutzer pl&ouml;tzlich als Werbetr&auml;ger fungieren. Es ist also Vorsicht geboten!</span></p>
<p align="JUSTIFY"><b>Wie entfernt man eigene Eintr&auml;ge? </b></p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;">Man hat etwas an die Pinnwand geschrieben und ist mit dem Eintrag doch nicht zufrieden, oder der Fehlerteufel hat sich eingeschlichen? Nat&uuml;rlich muss dieser Fauxpas nicht f&uuml;r die Nachwelt auf Ewig festgehalten werden. Facebook erm&ouml;glicht es, eigene Eintr&auml;ge und Kommentare auch wieder zu l&ouml;schen. Doch ein &bdquo;L&ouml;schen&ldquo; Button ist nirgends zu finden? Die Option &bdquo;Entfernen&ldquo; wird erst sichtbar, wenn man auf der Profilseite bzw. der Pinnwand mit der Maus &uuml;ber die rechte H&auml;lfte des entsprechenden Eintrags f&auml;hrt. Und schon kann mit einem Mausklick der gew&uuml;nschte Eintrag einfach gel&ouml;scht werden.</p>
<p align="JUSTIFY"><b>Freund ist nicht gleich Freund</b></p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;">Fast jeder Facebook-Nutzer kommt irgendwann in das Dilemma, dass man eine Anfrage von einer bestimmten Person erh&auml;lt diese als Freund hinzuzuf&uuml;gen. Doch was macht man, wenn diese Anfrage von einem Arbeitskollegen kommt, und der nicht unbedingt wissen soll, was man in der Freizeit macht oder wenn vielleicht sogar der Chef eine Anfrage stellt. Schlie&szlig;lich muss der Chef nicht die Bilder der letzten Party zu Gesicht bekommen. Nat&uuml;rlich m&ouml;chte man solche Anfragen nicht ignorieren, schlie&szlig;lich ist es ja der Vorgesetzte den man zur&uuml;ckweisen w&uuml;rde. Doch auch hier bietet Facebook eine L&ouml;sung. Denn man kann seine Freunde in verschiedene Kategorien einteilen. Um eine Kategorie anzulegen, geht man auf den Reiter &bdquo;Freunde&ldquo; und dort dann auf &bdquo;Neue Liste erstellen&ldquo;. Man entscheidet dann welche Freunde, dieser Liste angeh&ouml;ren sollen. Zus&auml;tzlich zu den Listen, kann man dann in der Privatsph&auml;re bestimmen, wer welche Informationen einsehen darf.</p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;">Bei dem sozialen Netzwerk Facebook gibt es etliche Einstellungsm&ouml;glichkeiten, die aber durch eine sehr gute Hilfe verst&auml;ndlich erkl&auml;rt werden. Die Gestaltung des eigenen Profils, von welchen Seiten man Fan wird, welche Personen man als Freund markiert und welche Anwendungen man sich als Lesezeichen markiert ist dabei individuell. Letztendlich ist alles Einstellungssache!</p>
<p align="JUSTIFY" style="font-weight: normal;">
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		<title>Heute schon gezwitschert? Wie Twitter das Internet erobert</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 20:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Lindauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Network]]></category>
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		<description><![CDATA[Urspr&#252;nglich war das soziale Netzwerk Twitter als ein Forschungs- und Entwicklungs-Projekt der Podcasting Firma Odeo gedacht. Die K&#246;pfe hinter Twitter sind: Jack Dorsey, Biz Stone und Evan Williams. Sie gr&#252;ndeten den Dienst im M&#228;rz 2006. Dabei wurde das Netzwerk in erster Linie f&#252;r interne Zwecke entwickelt, um so die Kommunikation der Odeo-Mitarbeiter untereinander zu erleichtern.
Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Urspr&uuml;nglich war das <strong>soziale Netzwerk Twitter </strong>als ein Forschungs- und Entwicklungs-Projekt der Podcasting <strong>Firma Odeo </strong>gedacht. Die K&ouml;pfe hinter Twitter sind: <strong>Jack Dorsey, Biz Stone und Evan Williams</strong>. Sie gr&uuml;ndeten den Dienst im M&auml;rz 2006. Dabei wurde das Netzwerk in erster Linie f&uuml;r interne Zwecke entwickelt, um so die Kommunikation der Odeo-Mitarbeiter untereinander zu erleichtern.</p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;"><a class="highslide" href="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/01/twitter.jpg" onclick="return vz.expand(this)"><img align="left" alt="Twitter" class="alignleft size-medium wp-image-443" height="168" hspace="5" src="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/01/twitter-300x168.jpg" title="Twitter" vspace="5" width="300" /></a>Aber bereits ein halbes Jahr sp&auml;ter war der Dienst im Internet vertreten. Und nach gerade einmal vier Jahren ist Twitter <span style="background-color: yellow;">eines der erfolgreichsten und bekanntesten Netzwerken im World Wide Web</span>. So verwundert es auch nicht, dass Dorseys, Stones und Williams Dienst bereits nach einem Jahr mit einem Preis ausgezeichnet wurde. 2007 gewann Twitter den &bdquo;<strong>South by Southwest Web Award</strong>&ldquo; in der Kategorie &bdquo;<strong>Blogs</strong>&ldquo;. Dorseys Dankesrede zeigte dabei, auf humorvolle Art und Weise, eines der wesentlichen Merkmale des Netzwerks auf: &bdquo;<strong>Wir w&uuml;rden uns gern mit 140 Zeichen oder weniger bedanken. Was wir hiermit getan haben!</strong>&ldquo;</p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;">Der &bdquo;<strong>Zwitscherdienst</strong>&ldquo; Twitter ist sowohl soziales Netzwerk, als auch ein Microbloggingdienst, d.h. die Nutzer k&ouml;nnen kurze, SMS-&auml;hnliche Textnachrichten, Tweets genannt, ver&ouml;ffentlichen. Durch die <span style="background-color: yellow;">Echtzeit-&Uuml;bertragung </span>ist damit jeder User immer up-to-date. Um die aktuellen Meldungen von anderen Nutzern einsehen zu k&ouml;nnen, muss man die entsprechenden Nachrichten abonnieren. Die Leser, die die Nachrichten eines bestimmten Autors dann erhalten, werden als<strong> follower</strong> bezeichnet. Die Tweets k&ouml;nnen dabei <span style="background-color: yellow;">via Web, Chat oder Handy</span> zum Dienst gesendet werden. Somit ist es m&ouml;glich jederzeit, von &uuml;berall wichtige (und auch unwichtige) Meldungen schnell zu verbreiten.</p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;">Doch Datensch&uuml;tzer kritisieren den mittlerweile sehr beliebten Dienst, denn Twitter sammelt personenbezogene Daten und teilt diese auch an Dritte mit. Ferner beh&auml;lt Twitter sich ebenfalls das Recht vor, die pers&ouml;nlichen Daten seiner Nutzer, wie etwa Handynummern, an andere Unternehmen weiterzuleiten. Somit gelangen Meinungsforschungsinstitute und Call-Center an sensible Daten. Und auch kritische Sicherheitsl&uuml;cken wurden beim Microbloggingdienst entdeckt. Im April 2007 meldete Nitesh Dhanjani ein Sicherheitsproblem, denn er deckte auf, dass man im Namen anderer User Nachrichten versenden konnte. Und 2 Jahre sp&auml;ter wurde sogar eine Cross-Site-Scripting-L&uuml;cke gemeldet. Das gef&auml;hrliche dabei ist, dass sogar ein Wurm diese L&uuml;cke f&uuml;r sich nutzen k&ouml;nnte.</p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;">Trotz Kritik wird Twitter aber von den unterschiedlichsten Gruppen verwendet. Auch in der Politik wurde man auf Twitter aufmerksam und nutzte den Dienst strategisch f&uuml;r den Wahlkampf. Aber auch immer mehr <span style="background-color: yellow;">Nachrichtenagenturen nutzen Twitter,</span> so etwa auch BBC oder Ntv. Die Notwasserung eines Flugzeuges im Hudson River in New York war sogar schneller als die <span style="background-color: yellow;">Eilmeldungen der Presseagenturen</span>. Und auch Marketingexperten haben die Vorteile f&uuml;r sich entdeckt: <span style="background-color: yellow;">Schnelle, kosteng&uuml;nstige Verbreitung</span> und das Erreichen eines breiten Publikums innerhalb k&uuml;rzester Zeit. Auch Dank <strong>Retweets </strong>sind auch <span style="background-color: yellow;">virale Marketingkampagnen</span> kein Problem. Immer mehr Unternehmen aus allen erdenklichen Branchen nutzen den Dienst f&uuml;r sich. Aber trotz steigender Anzahl der Nutzer ger&auml;t Twitter immer wieder in die Kritik.</p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;">Die Debatten um die Nutzung von Twitter wurden auch im Juni 2009 erneut heftig diskutiert. Der Grund: In Iran wurde der Dienst als Protestmedium verwendet. Die Anti-Ahmadinedschad-Bewegungen umgingen im vergangenen Jahr die Zensur durch Twitter. Durch diese Zensur war der Dienst die einzige Quelle, die Neuigkeiten &uuml;ber die Wahl und den Protesten im Iran verbreiten konnte. Viele der 140-Zeichen-Meldungen stammten dabei aus dem Iran, selbst und konnten so den Rest der Welt &uuml;ber die tats&auml;chlichen Vorg&auml;nge der Wahl informieren. Doch dadurch kam der Kurznachrichtendienst auch in die Kritik, denn kann man den Nachrichten tats&auml;chliche glauben? Es kursierten immer mehr Ger&uuml;chte, dass der iranische Geheimdienst und Sicherheitsbeh&ouml;rden Fehlinformationen &uuml;ber Twitter verbreiteten. Die Glaubw&uuml;rdigkeit der Meldungen wurde damit demontiert, Durch die einfache Handhabung des Dienstes und Einmischung in Diskussionen und zuletzt auch durch das einfache Einrichten von neuen Accounts wird die Glaubw&uuml;rdigkeit einzelner Nachrichten immer wieder auf den Pr&uuml;fstand gestellt.</p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;">Twitter ist im Zeitalter des Web 2.0 ein fester Bestandteil geworden. Und trotz Kritik wird der Dienst immer weiter genutzt werden. Denn wichtige Eilmeldungen werden so in Echtzeit weitergeleitet und auch Nachrichten wie &bdquo;Ich warte auf den Bus&ldquo; sind f&uuml;r manch einen unentbehrlich geworden. <strong>Twitter sei Dank!</strong><!--EndFragment--></p>
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		<title>Mark Zuckerbergs einfache, doch geniale Idee</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 23:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Lindauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Duplikation]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Februar 2004 entwickelte Mark Zuckerberg mit seinen Kommilitonen Eduardo Saverin, Dustin Moskovitz und Chris Hughes das soziale Netzwerk &#8222;The facebook&#8220;, das erst sp&#228;ter zu dem heute bekannten Facebook umbenannt wurde.

Dabei sollte es urspr&#252;nglich ausschlie&#223;lich f&#252;r die Studenten der Harvard University zur Verf&#252;gung stehen. Bereits in den ersten 24 Stunden registrierten sich 1200 Harvard Studenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Februar 2004 entwickelte <strong>Mark Zuckerberg</strong> mit seinen Kommilitonen Eduardo Saverin, Dustin Moskovitz und Chris Hughes das soziale Netzwerk &bdquo;<strong>The facebook</strong>&ldquo;, das erst sp&auml;ter zu dem heute bekannten Facebook umbenannt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide" href="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/01/facebook.jpg" onclick="return vz.expand(this)"><img align="left" alt="facebook" class="alignleft size-medium wp-image-380" height="168" hspace="5" src="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/01/facebook-300x168.jpg" title="facebook" vspace="5" width="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei sollte es urspr&uuml;nglich ausschlie&szlig;lich f&uuml;r die Studenten der Harvard University zur Verf&uuml;gung stehen. Bereits <span style="background-color: yellow;">in den ersten 24 Stunden registrierten sich 1200 Harvard Studenten</span> und nutzten Zuckerbergs Netzwerk.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Netzwerk erfreute ich in k&uuml;rzester Zeit einer gro&szlig;en Beliebtheit. So wundert es nicht, dass bereits kurz darauf, zun&auml;chst in Boston, und schlie&szlig;lich in der gesamten USA die Dienste von Facebook angeboten wurden. Bereits im September 2005, also nur 1,5 Jahre nach Initiierung, nutzten britische Studenten Facebook. Und ein weiteres Jahr sp&auml;ter konnte sich schlie&szlig;lich jeder registrieren, der eine g&uuml;ltige E-Mail Adresse besa&szlig;. Zuckerberg verzichtet dabei bis heute auf einen Mitgliedsbeitrag und finanziert sein Netzwerk durch Werbevertr&auml;ge. Seitdem w&auml;chst die Facebook-Gemeinde stetig und immer weitere features werden den Nutzern zur Verf&uuml;gung gestellt. So kann man nicht nur sein Profil pflegen und Nachrichten an seine Freunde schicken, sondern Spiele wie Farmville oder Scrabble sind schon seit langem beliebte Klassiker. Mark Zuckerberg entschloss sich, sein Studium an den Nagel zu h&auml;ngen und sich ganz Facebook zu widmen. Wie sich herausstellte eine gute Entscheidung, denn <span style="background-color: yellow;">heute ist der 26j&auml;hrige bereits Million&auml;r</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Und schon nach 5 Jahren ist Facebook <span style="background-color: yellow;">das gr&ouml;&szlig;te soziale Netzwerk im Internet weltweit. </span>Laut eigenen Angaben haben sich dort mittlerweile <strong>350 Millionen Mitglieder</strong> registriert. Es verwundert daher nicht, dass gro&szlig;e Software-Module sich um Anteile an Facebook bem&uuml;hten. Bereits 2006 zeigte Yahoo! reges Interesse an dem sozialen Netzwerk und bot Zuckerberg eine Milliarde Dollar an, wenn er Facebook verkaufen w&uuml;rde. Doch der Studienabbrecher lehnte ab. Und&nbsp; ein Jahr sp&auml;ter, 2007, erwarb Microsoft dann <span style="background-color: yellow;">f&uuml;r 240 Millionen US-Dollar eine 1,6 % Beteiligung</span> an Zuckerbergs sozialem Netzwerk. Mit diesem Angebot konnte Microsoft einen anderen gro&szlig;en Anbieter und Konkurrenten &uuml;berbieten, Google. Facebook wird seitdem <span style="background-color: yellow;">mit etwa 15 Milliarden US-Dollar bewertet</span>. Noch erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass Facebook f&uuml;nf Jahre zuvor in einem Wohnheim auf dem Campus der Harvard University entwickelt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile gibt es so viele Funktionen und Applikationen, dass manche Anwender schier &uuml;berfordert sind. Doch mit <a href="http://lite.facebook.com" target="_blank"><strong>Facebook lite</strong></a>, das bisher nur in den USA und Indien genutzt werden kann, ist nun eine sehr &uuml;bersichtlichere Variante des sozialen Netzwerks auf dem Markt. Zuckerberg&nbsp; zeigt damit, dass er auf die W&uuml;nsche seiner User eingeht, denn die Lite Version ist deutlich schneller und f&uuml;r jedermann leicht verst&auml;ndlich. Und auch optisch hat sich einiges ge&auml;ndert, viele Teile der urspr&uuml;nglichen Navigations- und Infoleiste sind verschwunden. Das Postfach hat sich ebenfalls verabschiedet, statt dessen gibt es eine Schaltfl&auml;che &bdquo;Write&ldquo;. Die Facebook Lite Version ist damit vor allem f&uuml;r unerfahrene Anwender gestaltet worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Und selbst vor Hollywood macht Mark Zuckerberg kein Halt! Im Juni letzten Jahres zeigte sogar Regisseur <strong>David Fincher </strong>gro&szlig;es Interesse an Zuckerbergs Erfolgsgeschichte. Und nach kurzen Verhandlungen bekam der Regisseur f&uuml;r sein neues Filmprojekt gr&uuml;nes Licht. Der Film wird unter dem Titel &bdquo;<strong>The Social Network</strong>&ldquo; schon im Oktober 2010 in amerikanischen Kinos zu sehen sein. Bekannte <span style="background-color: yellow;">Hollywoodgr&ouml;&szlig;en wie Kevin Spacey,</span> allerdings als Produzent und nicht als Schauspieler, sind mit von der Partie. Der Film soll dabei gr&ouml;&szlig;tenteils auf Ben Mezrichs Buch &bdquo;<strong>The Accidental Billionaires: The Founding of Facebook, a Tale of Sex, Money, Genius und Betrayel</strong>&ldquo; basieren. In den Hauptrollen werden <span style="background-color: yellow;">Jesse Eisenberg</span>, als Mark Zuckerberg und <strong>Justin Timberlake</strong>, als Sean Parker zu sehen sein. (Sean Parker, der Napster-Mitbegr&uuml;nder, wurde der erste Pr&auml;sident von Facebook.) Neben der Gr&uuml;ndung des weltweit erfolgreichsten sozialen Netzwerks soll vor allem auch die Freundschaft zwischen Mark Zuckerberg und Mitberg&uuml;nder Eduardo Saverin gezeigt werden, die mit dem Aufstieg von Facebook zerbricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch neben all dem Ruhm gibt es auch Schattenseiten. So verklagen Datensch&uuml;tzer Facebook nun. Zuckerberg hat zwar neue Richtlinien aufgestellt, was die Einstellung der Daten angeht. Doch amerikanische Datensch&uuml;tzer sehen diese &Auml;nderungen als &auml;u&szlig;erst kritisch an.&nbsp; Durch die Ver&auml;nderungen seien nun private Nutzerinformationen &ouml;ffentlich zug&auml;nglich. Am 9. Dezember 2009 &auml;nderte Facebook seine Bestimmungen zum Datenschutz und forderte die Nutzer auf, ihre Einstellungen bez&uuml;glich Fotos oder Kommentaren dementsprechend anzupassen. Die Verbrauchersch&uuml;tzer beklagen, dass nun Daten auch f&uuml;r Dritte zug&auml;nglich seien, wie beispielsweise f&uuml;r Firmen, die auf dem Netzwerk Spiele anbieten. In der Klageschrift hei&szlig;t es, dass die &Auml;nderungen die Erwartungen und Rechte der Nutzer nicht achten. Ferner w&uuml;rde auch die Privatsph&auml;re missachtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kritik an Facebook und auch an anderen sozialen Netzwerken wird immer gr&ouml;&szlig;er. Jetzt gibt es sogar einen neuen Web-Dienst, der den Ausstieg aus diesen Diensten erleichtern soll. Web 2.0 Suicide Machine hei&szlig;t dieser Dienst. Doch Facebook blockiert diesen bereits. Und mal Hand auf&#39;s Herz: <strong>Wer kann sich denn noch ein Leben ohne Facebook vorstellen?</strong> Den Freunden kurz seine intimsten Gedanken: &bdquo;<em>Mich juckt&#39;s am Knie</em>&ldquo; mitzuteilen ist f&uuml;r die meisten doch inzwischen unentbehrlich.</p>
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		<title>Kontaktpflege 2.0 – Das Zeitalter der Social Networks</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 21:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Lindauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Network Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke, oder auch Social Networks genannt, sind in den letzten Jahren immer mehr im kommen. Millionen von Menschen sind weltweit mittlerweile bei mindestens einem Netzwerk wie Facebook, MySpace, Twitter und Co. angemeldet. Soziale Netzwerke sind f&#252;r viele bereits ein fester Bestandteil des Internets, und auch unserer Gesellschaft, geworden.
Die Funktionen dieser Netzwerke werden dabei immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Soziale Netzwerke, oder auch Social Networks genannt, sind in den letzten Jahren immer mehr im kommen. <span style="background-color: yellow;">Millionen von Menschen</span> sind weltweit mittlerweile bei mindestens einem Netzwerk wie <strong>Facebook, MySpace, Twitter und Co. </strong>angemeldet. Soziale Netzwerke sind f&uuml;r viele bereits ein <span style="background-color: yellow;">fester Bestandteil des Internets,</span> und auch unserer Gesellschaft, geworden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide" href="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/01/social-network.jpg" onclick="return vz.expand(this)"><img align="left" alt="Social Network" class="alignnone size-full wp-image-372" height="270" hspace="10" src="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/01/social-network.jpg" title="social-network" width="480" /></a>Die Funktionen dieser Netzwerke werden dabei immer umfangreicher: Nutzer k&ouml;nnen ein eigenes Profil anlegen, Nachrichten versenden, Kontaktlisten pflegen, Fotos oder Videos vom letztem Urlaub zeigen oder anderen Mitgliedern einfach nur mitteilen, was sie gerade denken oder machen. Bekanntschaften und Freunde werden so einfach per Mausklick organisiert. Aber auch in der <span style="background-color: yellow;">Businesswelt sind soziale Netzwerke immer gefragter. </span>Viele Netzwerke bieten kostenlos ihre Dienste an, andere hingegen verlangen einen Mitgliedsbeitrag f&uuml;r eine erweiterte Nutzung. Das Angebot sozialer Netzwerke ist vielf&auml;ltig.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch im Umgang mit sozialen Netzwerken ist auch Vorsicht geboten. Vor allem bei Datensch&uuml;tzern geraten Facebook und Co. immer wieder in die Kritik. Insbesondere die Regelungen zur Datenverarbeitung wurden oftmals kritisiert, denn diese erfolgen h&auml;ufig ohne die Einwilligung der Nutzer. Dar&uuml;ber hinaus seien die Daten nur wenig gegen Missbrauch gesch&uuml;tzt. Einige Netzwerkbetreiber seien zwar schon auf dem Weg der Besserung, so Datensch&uuml;tzer, aber der derzeitige Stand sei nach wie vor beunruhigend, Mark Zuckerberg Gr&uuml;nder von Facebook, reagierte prompt auf diese Vorw&uuml;rfe und hat einige &Auml;nderungen vorgenommen, um so die Privatsph&auml;re jedes einzelnen Users besser gew&auml;hrleisten zu k&ouml;nnen. Doch Datensch&uuml;tzer sind weiterhin beunruhigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Und auch Soziologen scheinen gewisse Bedenken zu haben: Denn durch Facebook, Twitter &amp; Co. ist ein <span style="background-color: yellow;">neues Zeitalter der Kommunikation angebrochen.</span> Noch nie war es so einfach, eine Nachricht oder seinen Aufenthaltsort einer spezifischen Gruppe von Menschen mitzuteilen. Und dank der immer h&auml;ufiger werdenden internetf&auml;higen Handys, den Smartphones, wird dieser Trend noch schneller vorangetrieben. Aber was bedeutet das eigentlich f&uuml;r unsere zwischenmenschlichen Beziehungen? Immer mehr Geburtstagsgl&uuml;ckw&uuml;nsche werden via Twitter, Facebook etc. &uuml;bermittelt. Ein pers&ouml;nliches Gespr&auml;ch scheint immer weiter in die Ferne zu r&uuml;cken. Soziologen warnen vor dieser Entwicklung. Zwischenmenschliche Beziehungen seien ihrer Ansicht nach dadurch gef&auml;hrdet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Netzwerke waren urspr&uuml;nglich f&uuml;r den privaten Gebrauch gedacht, doch auch auf der beruflichen Ebene nimmt die Bedeutung dieser Netzwerke immer mehr zu. Die Vorteile f&uuml;r Unternehmen liegen dabei klar auf der Hand: <span style="background-color: yellow;">Kostenreduktion, effizientes Wissensmanagement und sogar eine erh&ouml;hte Kundenbindung </span>k&ouml;nnen durch das gezielte Einsetzen von sozialen Netzwerken erreicht werden. Und auch der Austausch von Nachrichten und Informationen kann einfach und schnell erfolgen. Aber nicht nur eine erh&ouml;hte Produktivit&auml;t kann durch das Nutzen der Netzwerke erreicht werden: Eine Untersuchung der indischen Industrievereinigung <em>Associated Chambers of Commerce and Industry</em> hat ergeben, dass Angestellte sich auch w&auml;hrend der Arbeit gerne privat mit Facebook und Co. vergn&uuml;gen. Eine Produktivit&auml;tseinbu&szlig;e w&auml;re damit gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die steigende Beliebtheit werden diese Portale auch immer mehr f&uuml;r <strong>Marketingzwecke </strong>entfremdet. Doch nicht nur die Wirtschaft hat die Netzwerke f&uuml;r sich entdeckt, sondern auch immer Politiker nutzen die Dienste um ihre Zielgruppen f&uuml;r Wahlkampagnen zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Chris Hugh k&uuml;ndete an, dass er am 4. Januar 2010 via Facebook und Twitter eine Massenhypnose vollziehen wollte, sein Ziel: Den Weltrekord der Massenhypnose brechen. Durch Hughes &bdquo;Socialtrance&ldquo; gewinnt der britische Hyponotiseur eine weltweite Bekanntheit. Facebook und Twitter sei dank!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="background-color: yellow;">Soziale Netzwerke werden immer beliebter </span>und im Netzwerkdschungel findet wirklich jeder sein Portal. Zwar gibt es immer noch gen&uuml;gend Skeptiker, die sich gegen jedwede Nutzung str&auml;uben, doch der Boom ist schon l&auml;ngst ausgebrochen. Ob f&uuml;r die private Nutzung oder zur<span style="background-color: yellow;"> Pflege der Businesskontakte</span>. <strong>Soziale Netzwerke sind schon lange ein fester Bestandteil vieler Internetnutzer geworden.</strong> Und ein Leben ohne sie schier unm&ouml;glich!</p>
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