<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Way Access Global - Press &#187; Werbung im Internet</title>
	<atom:link href="http://way.ag/press/category/marketing/internet-werbung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://way.ag/press</link>
	<description>Mit den richtigen Infos zum Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Feb 2011 21:35:10 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Erfolgreich Werben im Internet</title>
		<link>http://way.ag/press/2010/01/erfolgreich-werben-im-internet/</link>
		<comments>http://way.ag/press/2010/01/erfolgreich-werben-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 01:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Estefania C. Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Duplikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://way.ag/press/?p=473</guid>
		<description><![CDATA[Online Marketing &#8211; Teil I: Google AdWords
	Instrument f&#252;r erfolgreiches Werben im Internet
Immer mehr Menschen t&#228;tigen Ihre Eink&#228;ufe im Internet. Allein im Jahr 2009 ist die Zahl der Onlinek&#228;ufe in der Bundesrepublik Deutschland um 28,1 Prozent angestiegen, trotz Wirtschaftskrise. E-Commerce ist damit f&#252;r viele Unternehmen zu einem der wichtigsten Vertriebswege geworden. Deshalb springen sp&#228;testens jetzt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Online Marketing &ndash; Teil I: Google AdWords</em></p>
<p>	<strong>Instrument f&uuml;r erfolgreiches Werben im Internet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Menschen t&auml;tigen Ihre Eink&auml;ufe im Internet. Allein im Jahr 2009 ist die Zahl der Onlinek&auml;ufe in der Bundesrepublik Deutschland um 28,1 Prozent angestiegen, trotz Wirtschaftskrise. E-Commerce ist damit f&uuml;r viele Unternehmen zu einem der wichtigsten Vertriebswege geworden. Deshalb springen sp&auml;testens jetzt auch immer mehr kleine und mittelst&auml;ndige Betriebe auf den Online-Zug auf und offerieren ihre Produkte und Dienstleistungen im Netz.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide" href="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/01/google-adwords.jpg" onclick="return vz.expand(this)"><img align="left" alt="Google Adwords" class="alignleft size-medium wp-image-476" height="168" hspace="5" src="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/01/google-adwords-300x168.jpg" title="Google Adwords" vspace="5" width="300" /></a><strong>Man mu&szlig; erstmal gefunden werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um das Internet als erfolgreichen Vertriebsweg erschlie&szlig;en zu k&ouml;nnen gen&uuml;gt es nicht einfach nur eine Webseite oder einen Onlineshop ins Internet zu stellen. Auch das beste und g&uuml;nstigste Angebot, die attraktivste Homepage oder der benutzerfreundlichste Onlineshop bringen einem Unternehmen keinen Erfolg, wenn es von seinen Kunden nicht gefunden wird. Eine gro&szlig;e Produktpalette und niedrige Preise allein reichen schon lange nicht mehr aus um im Internet auf sich aufmerksam zu machen oder gar neue Kunden zu gewinnen, ist doch die Konkurrenz heutzutage riesig und f&uuml;r den Konsumenten praktisch un&uuml;berschaubar geworden. <br />
	Online Marketing ist der Schl&uuml;ssel zum erfolgreichen Vertrieb im Internet, mittlerweile stehen den Unternehmen eine F&uuml;lle von Techniken und Werkzeugen f&uuml;r ein erfolgreiches Bewerben ihrer Internetauftritte zur Verf&uuml;gung. Der US-Konzern Google beispielsweise bietet Unternehmen mit seinem AdWords-System eine effiziente Marketing-L&ouml;sung an um Besucher auf die eigene Webseite aufmerksam zu machen. Mit einem Marktanteil von mehr als 80 Prozent aller weltweiten Suchanfragen steht Google derzeit an der Spitze der Suchmaschinen im World Wide Web. Allein in Deutschland wird die Google Suchmaschine von rund 23 Millionen Usern monatlich genutzt. Das AdWords Programm erm&ouml;glicht Firmen ihre Produkte und Dienstleistungen genau dann auf dem Bildschirm des Internet-Nutzers anzubieten, wenn dieser nach einem entsprechenden Angebot sucht. Dabei zahlt das werbende Unternehmen nur dann, wenn die eigene Werbeanzeige auch angeklickt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie funktioniert AdWords?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach Er&ouml;ffnung eines Google-Kontos kann sich der Anwender bei AdWords einloggen und eigene&nbsp; Werbeanzeigen erstellen, in denen er sein Unternehmensangebot kurz und pr&auml;gnant beschreibt. Eine Schl&uuml;sselrolle &uuml;bernehmen dabei die sogenannten Keywords, W&ouml;rter oder Wortgruppen, die sich konkret auf den Inhalt des Angebots beziehen. Denn genau diese Keywords sind sp&auml;ter entscheidend ob ein Internet-Nutzer auf die eigene Werbeanzeige hingewiesen wird. Hilfreich bei der Erstellung von Keywords ist das AdWords Keyword-Tool, welches dem Anwender eine Auswahl von passenden Keywords vorschl&auml;gt. Wenn ein User jetzt &uuml;ber die Suchmaschine nach einem der verwendeten Keywords sucht, kann die Anzeige rechts neben den nicht kommerziellen Suchergebnissen angezeigt werden. Der Vorteil dieses Online-Marketing Systems ist da&szlig; die Werbeanzeige damit nur genau den Nutzern angeboten wird, die sich bereits f&uuml;r die entsprechenden Produkte oder Dienstleistungen interessieren. Beim Anklicken der AdWords Anzeige wird der Interessent dann auf die eigene Webseite weitergeleitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Auswahl der Keywords entscheidet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Erstellung der meist vierzeiligen AdWords-Werbeanzeigen gibt es jedoch einiges zu beachten. Die Auswahl der Keywords sorgt zwar daf&uuml;r, wann, wo und wie h&auml;ufig die Anzeige bei einer Google-Suchanfrage angezeigt wird, dennoch ist die Chance, da&szlig; ein Nutzer dann auch tats&auml;chlich auf eine der Anzeigen klickt, besonders bei der Auswahl eher allgemein gew&auml;hlter Suchbegriffe, eher gering. Je gr&ouml;&szlig;er also die inhaltliche N&auml;he der Anzeige zum Keyword, desto gr&ouml;&szlig;er ist die Wahrscheinlichkeit auch Klicks zu erhalten. Mit der Auswahl besonders beliebter Keywords steigt allerdings auch die Anzahl m&ouml;glicher Konkurrenten im Netz, viele verschiedene Keywords erh&ouml;hen au&szlig;erdem die Kosten pro Klick. Die richtige Auswahl von Suchbegriffen ist noch kein Garant daf&uuml;r, da&szlig; die Anzeige automatisch in den Suchergebnissen angezeigt wird. Google platziert n&auml;mlich immer nur eine beschr&auml;nkte Anzahl von AdWords-Inseraten auf jeweils einer Suchergebnis-Seite. Entscheidend f&uuml;r das Erscheinen von Werbeanzeigen auf den ersten Seiten ist die sogenannte Ranking-Liste. Das Ringen um die besten Werbepl&auml;tze bei Google kommt daher eher einer Auktion gleich. Welche Anzeigen letztendlich auf den ersten R&auml;ngen angezeigt werden, h&auml;ngt vor allem von zwei wesentlichen Faktoren ab: dem Maximalgebot pro Klick und dem Qualit&auml;tsfaktor bei der Auswahl der Keywords. Dar&uuml;ber hinaus stehen dem Werbetreibenden eine Reihe von Einstellungsoptionen zur Verf&uuml;gung, die sehr sinnvoll sein k&ouml;nnen. So kann sich ein Unternehmen z.B. f&uuml;r die Schaltung seiner Anzeigen in bestimmten L&auml;ndern oder Regionen entscheiden. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen AdWords Anzeigen in einer oder mehreren Sprachen formuliert werden und so m&ouml;glicherweise ein breiteres Publikum ansprechen. Das AdWords System erm&ouml;glicht es dem Anwender mehrere Anzeigen gleichzeitig zu ver&ouml;ffentlichen oder nach Bedarf nur eine zu aktivieren, wobei nahezu beliebig viele Anzeigentexte verfa&szlig;t und abgespeichert werden k&ouml;nnen, um sie gegebenenfalls immer wieder auszutauschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kosten selbst bestimmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Google AdWords Service ist selbstverst&auml;ndlich nicht kostenlos. Bei AdWords gibt es keine monatliche Mindestgeb&uuml;hr, f&auml;llig wird zun&auml;chst nur eine relativ geringe Aktivierungsgeb&uuml;hr. Im Gegensatz zu gew&ouml;hnlichen Zeitungsanzeigen entstehen dem werbenden Unternehmen dar&uuml;ber hinaus nur dann Kosten f&uuml;r seine AdWords-Anzeigen, wenn ein Anwender tats&auml;chlich auf ein entsprechendes Inserat klickt (Pay-Per-Klick). Bei der Erstellung von AdWords-Anzeigen kann der Inserent die Kosten selbst bestimmen indem er das Budget f&uuml;r seine Werbeanzeigen festlegt. Das hei&szlig;t, der Inserent kann selbst entscheiden wieviel Geld er t&auml;glich, w&ouml;chentlich oder monatlich maximal in seine AdWords-Anzeigen investieren m&ouml;chte. Entsprechend dem festgelegten Budget sowie der Relevanz der Anzeigen und gew&auml;hlten Keywords wird dann das Ranking, also die Position in der der Anzeigentext in den Google Suchergebnis-Seiten erscheint, bestimmt. Die Erfahrung hat gezeigt, da&szlig; die ersten geschalteten Werbeanzeigen oft noch nicht den erw&uuml;nschten Erfolg bringen. Um AdWords als effizientes Marketing Instrument nutzen zu k&ouml;nnen bedarf es meist schon einiger Erfahrung im Umgang mit dem Programm. Daf&uuml;r bietet Google seinen Kunden kostenlos eine Reihe von Hilfestellungen wie z.B. ein entsprechendes AdWords-Lernprogramm an, mit dem sich Kenntnisse auf dem Gebiet des Umgangs mit AdWords erweitern und optimieren lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Erfolg ist me&szlig;bar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einer der Vorteile des Google AdWords Programmes ist die M&ouml;glichkeit f&uuml;r das werbende Unternehmen, den Erfolg seiner Anzeigen mittels Statistiken praktisch t&auml;glich nachvollziehen zu k&ouml;nnen um sich je nach Ergebnis gegebenenfalls f&uuml;r eine andere Anzeigen-Strategie zu entscheiden. Mit seinen sehr ausf&uuml;hrlichen und &uuml;bersichtlichen Statistiken bietet Google den Anwendern ein ideales Instrument zur Kontrolle ihrer Werbeerfolge oder Mi&szlig;erfolge. Sie geben eine gute &Uuml;bersicht dar&uuml;ber, wie oft die einzelnen Anzeigen erschienen sind, wie oft sie angeklickt wurden und wie viele Besucher auf diese Weise auf die firmeneigene Webseite weitergeleitet worden sind. Die AdWords Statistiken geben au&szlig;erdem Auskunft dar&uuml;ber, welche der formulierten Werbebotschaften bei den meisten potenziellen Kunden das Interesse am Unternehmensangebot geweckt haben. Somit hat der Anwender stets die &Uuml;bersicht &uuml;ber die Effizienz seiner Werbung&nbsp; und die M&ouml;glichkeit bei Bedarf zwischen unterschiedlichen Anzeigentexten zu variieren. Dasselbe gilt auch f&uuml;r die Auswahl der Keywords. Sollte ein Unternehmen feststellen da&szlig; einige gew&auml;hlte Keywords nicht zum gew&uuml;nschten Erfolg gef&uuml;hrt haben, lassen sich diese m&uuml;helos durch andere Begriffe ersetzen und die Werbekampagnen k&ouml;nnen so kontinuierlich verbessert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Lesen Sie in der n&auml;chsten Woche: AdWords oder Suchmaschinen-Optimierung (SEO)?<br />
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://way.ag/press/2010/01/erfolgreich-werben-im-internet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Banner, Pop-up, SEO &amp; Co. &#8211; Werbung im Internet</title>
		<link>http://way.ag/press/2010/01/internet-werbung/</link>
		<comments>http://way.ag/press/2010/01/internet-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 22:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Lindauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://way.ag/press/?p=457</guid>
		<description><![CDATA[
Dank dem Internet sind die M&#246;glichkeiten der Werbung vielf&#228;ltiger und effizienter als je zuvor. Seit der Freigabe des Internets f&#252;r die kommerzielle Nutzung im Jahre 1990 haben sich auch immer mehr Werbe- und Marketingexperten mit den neuen M&#246;glichkeiten der Werbung besch&#228;ftigt. Mittlerweile gibt es zahlreiche Methoden seine Produkte im Internet anzupreisen und seine Werbung gezielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/01/internet-werbung.jpg" onclick="return vz.expand(this)"><img alt="internet-werbung" class="alignleft size-full wp-image-460" height="270" src="http://way.ag/press/wp-content/uploads/2010/01/internet-werbung.jpg" title="internet-werbung" width="480" /></a></p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;">Dank dem Internet sind die M&ouml;glichkeiten der Werbung vielf&auml;ltiger und effizienter als je zuvor. Seit der Freigabe des Internets f&uuml;r die kommerzielle Nutzung im Jahre 1990 haben sich auch immer mehr Werbe- und Marketingexperten mit den neuen M&ouml;glichkeiten der Werbung besch&auml;ftigt. Mittlerweile gibt es zahlreiche Methoden seine Produkte im Internet anzupreisen und seine Werbung gezielt zu platzieren.Die Methoden um ein Zielpublikum im Internet dabei effizient zu erreichen sind mannigfach. Eine Art und Weise, um sein Produkt dem Verbraucher vorzustellen ist die <strong>Bannerwerbung</strong>. Hierbei wird eine Anzeige mit grafischen Elementen f&uuml;r den Betrachter dargestellt. Oft wird durch einen Adserver der Erfolg der Adimpressions, d.h. der Anzahl der Einblendungen, und Adklicks, gemessen.</p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;">Die beliebteste und wohl auch bekannteste Art der Werbung ist die Einbindung eines Werbebanners innerhalb einer bestimmten Internetseite. Doch mittlerweile existieren zu viele dieser Werbungen im World Wide Web, so dass Verbraucher auf die Werbung nicht mehr ansprechen und diese schlichtweg ignorieren. Experten nennen dieses Ph&auml;nomen &bdquo;Bannerblindheit&ldquo;. Innerhalb dieser Bannerwerbungen unterscheidet man in Fachkreisen zwischen verschiedenen Unterkategorien. Und zwar zwischen 1. Skyscrapers, das sind Banner die im oberen Bereich der Webseite platziert sind, und beim Scrollen der Seite sogar teilweise &bdquo;mitwandern&ldquo; 2. Content Ad, d.h. der Verbraucher bemerkt erst zu sp&auml;t, dass die Werbung &uuml;berhaupt kein Bestandteil der eigentlichen Seite ist. Das Ignorieren der Werbeinhalte ist damit sinnlos, denn diese wurden bereits aufgenommen. 3. Rectangles, d.h. die Werbung wird im Textbereich der Website eingeschlossen und ist somit nicht &uuml;bersehbar.</p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;">Gleicherma&szlig;en beliebt bei Marketingexperten, aber ebenso verhasst bei Internetnutzern, sind die sogenannten <strong>Pop-up</strong> (und auch Pop-under-) Werbungen. Bei dieser Art der Werbung wird beim Besuch einer bestimmten Webseite ein zus&auml;tzliches Browserfenster ge&ouml;ffnet, in dem dann die Werbung sichtbar wird. Doch viele Internetnutzer sch&uuml;tzen sich mittlerweile vor dieser Form der Werbung durch Pop-up-Blocker, daher wird der Werbeexperte immer erfinderischer. So werden st&auml;ndig ausgefallenere Methoden entwickelt, um die Aufmerksamkeit der Verbraucher zu erhalten. <strong>Animationen</strong>, die Verwendung von Java Script und sich bewegende Werbebanner sind einige Beispiele wie der Experte seine Produkte anpreist. Immer mehr Marketingfirmen scheinen in den letzten Jahren auch die Tatsache zu respektieren, dass Internetuser die Werbung als st&ouml;rend empfinden. Daher entwickelte sich eine v&ouml;llig neue Art der Markenanpreisung. Die Rede ist von der <strong>Pixel-Werbung</strong>. Dabei steht die verf&uuml;gbare Werbefl&auml;che f&uuml;r eine beliebige Anzahl von Werbetr&auml;gern zur Verf&uuml;gung. Die Fl&auml;chen werden dabei in Blockgr&ouml;&szlig;en zu einem Fixpreis verkauft. In der Regel sind lediglich kleine Bilder zu sehen, die durch einen Link zu dem entsprechenden Produkt f&uuml;hren.</p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;">Noch eine weitere Art der Werbung ist vor allem in den letzten Jahren immer mehr in den Mittelpunkt ger&uuml;ckt, das <strong>Suchmaschinenmarketing</strong>. Die Vorgehensweise unterscheidet sich von den bisher gezeigten Werbem&ouml;glichkeiten, denn beim Suchmaschinenmarketing geht es um die <span style="background-color: yellow;">Optimierung der Suchergebnisse</span> von verschiedenen Suchmaschinen und dem damit verbundenen optimalen Pagerank bei einer Suchmaschine. Das Ziel ist es, eine spezifische Webseite besser auffindbar zu machen, indem sie m&ouml;glichst weit vorne bei den Suchmaschinenergebnissen platziert wird. Um dieses Ziel zu erreichen, werden verschiedene Methoden entwickelt, wie etwa dem <span style="background-color: yellow;">Keyword Advertising</span> oder die Analyse der Webcrawler.</p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;">Die Vorteile, um seine Produkte im Internet anzupreisen, liegen klar auf der Hand: Man erreicht ein breites Publikum und das sogar teilweise kostenlos. Ferner kann die Reaktion sofort durch <span style="background-color: yellow;">Klickraten, Conversion-Rates und Page Impressions</span> gemessen und dementsprechend kurzfristig auf das Verhalten der Nutzer reagiert werden. Durch diese messbaren Werte k&ouml;nnen Streuverluste auf ein Minimum reduziert werden.</p>
<p style="margin: 0px; text-indent: 0px; text-align: justify;">Doch Internetnutzer k&ouml;nnen diese Vorteile f&uuml;r sich selbst nicht sehen. Im Gegenteil, oftmals wird Internetwerbung als l&auml;stig und st&ouml;rend empfunden. Zu aufdringlich und aggressiv sei sie. Daher werden immer neue und raffiniertere Adblockl&ouml;sungen entwickelt, die den Nutzer vor der nervenden Produktanpreisung sch&uuml;tzen sollen. Auch das <span style="background-color: yellow;">virale Marketing</span> ger&auml;t, durch die teilweise extreme und aggressive Anwendung, immer wieder in die Kritik. So hat der Fernsehsender Pro7 letztes Jahr eine neue FBI- Mistery-Serie, &bdquo;Fringe&ldquo;, durch fingierte Nachrichten beworben. Die Reaktionen hierauf waren alles andere als positiv. Als zu makaber und zu aggressiv wurde diese Werbung empfunden. Doch auch wenn Nutzer immer wieder &uuml;ber l&auml;stige Werbebanner und nervige Pop-ups klagen oder &uuml;ber zu aggressive Produktanpreisung, die Werbung im Internet bleibt. Die Vorteile f&uuml;r Marketingfachleute sind einfach zu vielf&auml;ltig. Vielleicht k&ouml;nnen sich der Marketingspezialist und Internetnutzer in der Zukunft auf einen gemeinsamen Konsens einigen, so dass beide Seiten davon profitieren k&ouml;nnen. Die Pixel-Werbung ist ein guter Anfang f&uuml;r ein beidseitiges Verst&auml;ndnis und Interesse. Aber die Internetwerbung steckt schlie&szlig;lich, im Vergleich zum gro&szlig;en Bruder der Printwerbung, noch in den Kinderschuhen. Ein wenig Geduld ist daher erforderlich.<!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://way.ag/press/2010/01/internet-werbung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

